Häufig gestellte Fragen – Denkmalschutz-Immobilien

Was bedeutet „Denkmalgeschützte Immobilie“ genau?

Trotz der weit verbreiteten Annahme, beeinflusst das Alter eines Gebäudes nicht, ob es unter Denkmalschutz steht. Zuständig für diese Entscheidung sind die Ämter für Denkmalschutz der jeweiligen Bundesländer, welche Immobilien in Listen der Baudenkmäler aufnehmen können.

Baumaßnahmen bei Denkmalschutz Immobilien – worauf muss man achten?

Für die meisten Umbauten an einem denkmalgeschützten Objekt muss eine Genehmigung durch die lokale Denkmalbehörde als Teil des Bauamts erfolgen.
Genehmigungspflichtig sind vor allem Renovierungsmaßnahmen wie:

  • Streichen von Wänden im Außen- und Innenbereich
  • Anbauten, Umbauten, Abriss
  • Arbeiten am Dach
  • Austausch oder Umbau von Türen, Torbögen und Fenstern

Für was steht AfA?

AfA steht für Absetzung für Abnutzung.
Denkmalimmobilien-Besitzer haben die Möglichkeit den Sanierungsaufwand in ihrer Steuererklärung geltend zu machen und reduzieren somit ihre Steuerlast.

Welche steuerlichen Vorteile bringt eine Denkmalschutz-Immobilie?

Abschreibungen für unter Denkmalschutz-Immobilien sind vergleichsweise deutlich höher als beim Kauf von Neubau- oder die normale Altbau-AfA.
Modernisierungskosten können sich bei einer Immobilie zur Vermietung zwölf Jahre lang steuerlich geltend gemacht werden.
Bei Immobilien zur Eigennutzung können die Modernisierungskosten sogar ganze zehn Jahre abgeschrieben werden.

Lohnt sich der Kauf einer Anlageimmobilie für mich?

Prinzipiell gilt: ja, solange Sie beabsichtigen die Immobilie die nächsten Jahre zu behalten und nicht weiter zu verkaufen. Denn natürlich entstehen vorerst Kosten durch die Renovierung.
Aufgrund der steuerlichen Vorteile einer denkmalgeschützte Immobilie lohnt es sich jedoch sie längerfristig, als Kapitalanlage zu nutzen und nach der Renovierung zu vermieten, bzw. die Immobilie selbst zu nutzen.

Wie finde ich eine passende Denkmalimmobilie?

Wir von Bürkert Immobilien vermitteln Ihnen die optimale Denkmalimmobilie, passend zu Ihrem Budget und Ihren Vorstellungen. Aber nicht nur das: Im Mittelpunkt steht bei uns immer der Kunde. Unsere Experten helfen nicht nur beim Kauf, sondern haben es sich zur Aufgabe gemacht, Ihnen zu nachhaltigem Profit zu verhelfen.

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Welche Vor- und Nachteile bringt eine denkmalgeschützte Immobilie mit sich?

Vorteile beim Kauf von denkmalgeschützten Häusern

  • Erhalt eines historischen, geschichtlichen Bauwerks mit Charme
  • hohe Wohnqualität von Denkmalimmobilien
  • kaum Wertverlust oder sogar Wertsteigerung der Denkmalimmobilie
  • Sanierungskosten von Denkmalobjekten können von der Steuer abgesetzt werden
  • Finanzielle Förderung durch den Staat
  • verschiedene steuerliche Vorteile durch verschiedene Abschreibungsmöglichkeiten
  • Mieteinnahmen bei Vermietung der Denkmalimmobilie
  • Schutz vor Inflation

Nachteile beim Kauf von denkmalgeschützten Häusern

  • hohe Nachfrage grenzt die Auswahl ein
  • Es fallen höhere Sanierungskosten an (jedoch steuerlich absetzbar)
  • Einschränkungen und Auflagen bei der Sanierung